Über uns

Die Städtische Galerie Neunkirchen steht unter der Trägerschaft der Neunkircher Kulturgesellschaft gGmbH und realisiert seit 1991 ein medienübergreifendes Ausstellungsprogramm zeitgenössischer Kunst.

Unser Programm mit jährlich vier bis sechs Wechselausstellungen orientiert sich an dem breiten Spektrum aktueller internationaler Kunsttendenzen. Künstler aus allen Teilen Deutschlands, aus Frankreich, Luxemburg, der Schweiz, Österreich, Ungarn, Italien, Dänemark, Großbritannien, Russland, Polen, dem Iran und Südkorea wurden in den vergangenen Jahren vorgestellt. Doch die Städtische Galerie Neunkirchen versteht sich gleichermaßen auch als Forum für Künstler aus der Region.

In Einzel- und Themenausstellungen stellen wir sowohl junge wie auch arrivierte künstlerische Positionen vor mit dem Ziel, Einblicke in die stilistische, thematische und mediale Vielfalt zeitgenössischer Kunsterscheinungen zu vermitteln.

Im Dezember 2015 eröffnete die Städtische Galerie Neunkirchen im ehemaligen Bürgerhaus, das zum „KULT. Kulturzentrum Neunkirchen“ umgebaut wurde, ihre neuen Ausstellungsräume. Mit rund 500 Quadratmetern hat sich die Nutzfläche der Galerie gegenüber den früheren Räumen im benachbarten Altbau nun mehr als verdoppelt. Der sieben Meter hohe Hauptraum schafft nicht nur optimale Bedingungen für attraktive Wechselausstellungen aktueller Kunst jeden Formats. Die verglaste Empore bietet dazu die Möglichkeit, neben den Wechselausstellungen Auszüge der „Schenkung Wolfgang Kermer“ als Dauerpräsentation zu zeigen.

News

Am Donnerstag, 30. Juli und eine Woche später am Donnerstag, 6. August 2020, findet jeweils um 17.00 Uhr eine Führung durch die aktuelle Ausstellung „Bettina van Haaren. Spiegelungen“ mit der Leiterin der Städtischen Galerie Neunkirchen, Nicole Nix-Hauck statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Mehr unter Aktuell.
 

Parallel zur Ausstellung von Bettina van Haaren „Spiegelungen“ wird im Hüttenstadtmuseum im Erdgeschoss des KULT. Kulturzentrums Neunkirchen eine Sonderpräsentation mit Arbeiten aus der „Schenkung Kermer“ gezeigt.

Nach den derzeit geltenden Richtlinien darf die Ausstellung nicht in Gruppen und nur von einer bestimmten Besucherzahl gleichzeitig besichtigt werden. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist verbindlich.

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